Schöne neue Arbeitswelt

im demographischen Wandel

… und ein Netzwerk, das Wissen zum Umgang mit immer unterschiedlicher tickenden Arbeitskräften neu schafft, sammelt, austauscht und verteilt.

Lernprozesse im Netzwerk

Arbeitgebende, Wissenschafter, Politiker, HR-Praktikerinnen und Silberfüchse beschäftigen sich gemeinsam mit einer immer länger jung bleibenden Bevölkerung, die sich über wechselnde biografische Phasen hinweg am Erwerbsleben engagiert beteiligen will, soll, möchte…Dazu gehören

  • veränderte Biografiemuster und Altersbilder
  • generationen- und lebenssituationsgerechte Berufsaufgaben
  • Standortbestimmungen, Umstiege, Neuanfänge, Weiterbildungen
  • kompetente und gesunde Mitarbeitende
  • längere Berufsarbeitsphase – verzögerter, individualisierter Übergang ins Rentenalter
  • Arbeitsmarkt für reifere Personen
  • Dialog und Transfer zwischen verschiedenen Generationen
  • Innovative Sozialversicherungen
Arbeitswelt der Zukunft - Zukunft der Arbeitswelt

Zum zehnten Jahrestag schenkte sich das Netzwerk Silberfuchs ein Gespräch unter vier Generationen zur Erwerbsarbeit
Artikel auf seniorweb zum Podiumsgespräch

Podiumsgespräch vom 24. November 2016 in der Helferei in Zürich, Vier Generationen (von links: Samuel Ebneter, John Wäfler, Neera Steinke, Klara Obermüller)

Sylvia Egli von Matt

Medien befinden sich im Umbruch. Sie werden digitaler und damit schneller, tendenziell kürzer und, so die Ansicht Vieler, oberflächlicher und Fehler abhängiger. Das trifft Alle, nicht Alle aber scheint es gleichermassen zu beschäftigen. Wir, die wir offline aufgewachsen sind, wir, die wir unsere Morgenrituale mit Papierblättern verbinden, wir, die wir noch Radio hör(t)en, wir, die wir vielleicht heute gar etwas mehr Zeit und Geld haben für die Lektüre, wir sollten uns einmischen. Qualitätsmedien nutzen und dafür bezahlen, teilnehmen an Foren und vielleicht unsere Expertise weitergeben in Onlineportalen wie Infosperber oder Journal 21. Und vor allem sollten wir mitreden bei der aktuellen Debatte zur Ausgestaltung des Service public, geht es dabei doch um nichts weniger als um die Kohäsion in unserem Land.