Länger leben - anders arbeiten

Im demografischen und digitalen Wandel vermittelt das Netzwerk Silberfuchs Impulse zur Neuerfindung der Berufslaufbahn mit allem Drum und Dran…
wie Entwicklung stimulierende Arbeitsplätze, Bildungsangebote speziell für bereits Erfahrene, Verflüssigung des Konzepts Rentenalter, förderliche Führung, intergenerationelle Kooperation, smartes Management persönlicher Ressourcen usw.

Aktuelles

Nächste Veranstaltung

27.08.2019 (13:30 – 16:45)

Betreuung hochaltriger Angehöriger: Herausforderung für Erwerbstätige und Unternehmer

Nach wie vor sind Erwartungen und Bereitschaft zu Solidaritätsleistungen innerhalb der Familie schweizweit sehr hoch. Auch veränderte Rollenbilder und längeres Leben bewirkten bisher keine Revolution. Rund jede achte Person verpflichtet sich hierzulande zu familialen Betreuungsaufgaben; die Mehrheit ist im Alter von 50-65 Jahren, zwei Drittel davon sind erwerbstätig. Vor allem für Frauen ist es schwierig, Erwerbstätigkeit und die Betreuung betagter Eltern unter einen Hut zu bringen. Viele reduzieren ihr Arbeitspensum, nicht wenige geben gar den Job auf. Im Zusammenhang mit dem Fachkräftemangel hat der Bundesrat die Bedeutung dieses Problems erkannt und unterstützende Programme lanciert.

 

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Bericht zum letzten Meeting

Mentoringwerkstatt

Viele wichtige Lernprozesse entfalten sich zwischen Personen. Je länger wir an Bildschirmen festkleben, desto mehr gewinnen analoge Beziehungen an Wert und Bedeutung. Vielleicht erklärt das die neue Nachfrage und Beliebtheit von Mentoring-Programmen, speziell im Rahmen von Diversity-Management? Möglich aber auch, dass in unserer durchmischten Zuwanderungs-gesellschaft nicht zuletzt aufgrund starker Erwerbsbeteiligung von Frauen die alten Seilschaften und das legendäre Giesskännchen mit Vitamin B nicht mehr in der nötigen Breite funktionieren.

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Medienspiegel

Auch auf ältere Erwerbstätige setzen

NZZ 26. April 2019 -Gastkommentar von Elisabeth Michel-Alder

Manche Rentenbezüger stolpern von Geburtstag zu Geburtstag, andere kompensieren berufliche Durststrecken mit alternativen Projekten, Dritte betreuen Enkel, nicht wenige wandern aus, viele nutzen ihre Kompetenzen in der Freiwilligenarbeit, bauen für die Berghilfe oder entlasten im Klassenzimmer gestresste Lehrpersonen. Jeder dritte Berufstätige wechselt vor dem offiziellen Termin ins Pensionärsdasein, allerdings werden bloss 1 bis 2 Jahre vom Arbeitsleben abgeschnitten; Frühpensionierungen sind für die Berufstätigen teuer geworden.

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Silberfuchs-Köpfe

Pasqualina Perrig-Chiello

Arbeit im Alter – unentbehrlicher denn je
Ältere Frauen und Männer sind heute im Erwerbsleben stärker eingebunden als jede Generation vor ihnen. Gleichzeitig engagieren sie sich stark für ihre pflegebedürftigen Eltern, die Enkelkinder und in der Freiwilligenarbeit. Und mit der Pensionierung ist noch lange nicht Schluss.

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