Berichte und Referate

Führung in einer "diversen" Belegschaft

Seit 20 Jahren, dank den Forschungsarbeiten von Juhani Ilmarinen in Finnland, ist bekannt, dass das persönliche Arbeitsvermögen - in förderlicher wie in hemmender Richtung - sehr eng mit der Führungsbeziehung verknüpft ist, speziell im reiferen Erwerbsalter. Wer diesen Sachverhalt ernst nimmt, beginnt sich mit dem Funktionieren von Führung und Führungspersonen auseinanderzusetzen und versucht, in diesem Feld wirksame Impulse zu setzen.

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Verhandlungskompetenz - um ambitiösere Pläne zu realisieren

Entscheidend für einen Verhandlungserfolg ist der Aufbau einer Beziehung zum oder zu den Vis-à-vis. Hilfreich sind die Fähigkeit, in die Schuhe des Gegenüber zu schlüpfen und Empathie. Beste Voraussetzung ist das Verfügen über Alternativen. Taktiken sind bedeutsam im zweiten Schritt.

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Demografisch fitte Unternehmen

Einmal mehr näherten wir uns der Personalpolitik aus der Helikopterperspektive und nahmen umfassende Konzepte ins Blickfeld. Was erwarten wir von demografie-sensiblen Arbeitgebenden? Weil allen bewusst ist, dass gängige Prozeduren und Verhältnisse Personen zwischen 25 und 40 bevorzugen, erlauben wir uns auch konstruktive Fantasien und Wünsche. 

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Podiumsgespräch 100 Jahre Erwerbsarbeit und Lebensglück

4 Generationen im Gespräch über Arbeit in der länger werdenden Lebenszeit

Friedrich Nietsche schrieb: "Ein Beruf ist der Rückgrat des Lebens". ZWar muss man heute von beruflichen Tätigkeiten sprechen, das Konzept "Beruf" ist überlebt, doch ihre Bedeutung steigt, weil sie uns einen Platz in der Gesellschaft vermitteln.

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Die 100-Jahre-Biografie organisieren

Der demografische Wandel einerseits, die wirtschaftliche Digitalisierung und Globalisierung andereseits lassen in absehbarer Zeit tiefgreifende Veränderungen in der Arbeitswelt erwarten. Die Hälfte der 1997 Geborenen darf mit einer Lebensspanne von 101/102 Jahren rechnen. Und wird bis ca. 80 erwerbstätig sein. Wie reden wir im Licht dieser Fakten und Annahmen heute mit Berufseinsteigenden? Mit Arbeitskräften um 35? Wie stellen sich Unternehmen und Bildungsinstitutionen auf die neuen Erwerbsbiografien ein?

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Berufliche Sackgassen - und wie Silberfüchse ihnen ausweichen

Abstrakt lässt sich leicht behaupten, dass 50Jährige in Firmen über viel Lösungspotential verfügen. Wenn sie selbst oder ihre Umgebung dieses nicht erkennen oder ihm keinen Raum geben, finden Sackgassengefühle leicht Nahrung und das Dach fällt auf den Kopf.

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Generationenmix im Arbeitsalltag

In welchen Situationen ist Altersdurchmischung in Teams - und welche - wirklich wichtig? Wann ist Homogenität auch ok? Welche anderen Gelegenheiten und Plattformen eignen sich für wechselseitigen Wissensaustausch und gemeinsame Arbeit von Vertretern und Vertreterinnen unterschiedlicher Altersgruppen in Organisationen?

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Generationen-Management

Brainmap mit zahlreichen Stichwörtern. Im Zentrum ist "Arbeitskräfte ü50", davon zweigen elf Themenlinien ab, die logisch auf verschiedenen Ebenen liegen, aber immer wieder auch miteinander verbunden sind.

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Arbeitsmedizin

Traditionell kümmerte sich der Betriebsarzt um schädigende Auswirkungen von Arbeit. Vor rund 30 Jahren verschob sich der Fokus in Richtung Prävention von Beinträchtigungen im Job.

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Diversity

HR-Fachleute entwickeln immer wieder Initiativen und tragen menschen- und gesellschaftsfreundliche Konzepte an die Linienverantwortlichen heran. Selten ist das Management abweisend, oft ohne Gehör, manchmal kooperativ. Warum ist das so?

 

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Erfolgreiche Weiterbildungskonzepte - auch für Langjährige

Zwei Entwicklungsrichtungen sind für Mitarbeitende (auch um 50) wichtig:

- Weiterbildung als Anpassung an NEuerungen im Tätigkeitsfeld

- Weiterbildung als Vehikel zum Umlernen, Umsteigen und allenfalls als Basis für einen neuen Start in andere berufliche Aktivitäten.

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VEP-Jobs (VEP= Very Experienced Persons)

Der demografische Wandel, die fitten 60plus und das längere Verweilen in der Arbeitswelt machen Personalarbeit und Führung in einer Linienfunktion wieder spannend: Neue Themen fordern die Kreativität heraus.

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Dehnen und strecken

Anregungen, Fakten und Ideen zum aktuellen Gestaltungsspielraum im Übergang vom Arbeitsleben in den Ruhestand von Prof. Dr. iur. Thomas Gächter.

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Dehnen und strecken

Anregungen, Fakten und Ideen zum aktuellen Gestaltungsspielraum im Übergang vom Arbeitsleben in den Ruhestand von Prof. Dr. iur. Thomas Gächter.

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Zugänge zum Arbeitsmarkt für ü50

Gibt es denn Chancen - offene Türen oder Türchen - für Erwerbspersonen nach 50 auf dem Arbeitsmarkt? Wo genau? Dürfen Reifere noch an einen Wechsel denken? Womit müssen sie rechnen, wenn sie den Job verlieren? 

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Inspirierendes aus der Nachbarschaft

Wie bleiben wir gesund in verschiedenen Arbeitssituationen und wie können betroffene Arbeitskräfte mit schwierigen Bedingungen und Stress klug umgehen?

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Gesund und munter trotz Druck und Stress

Wie bleiben wir gesund in verschiedenen Arbeitssituationen und wie können betroffene Arbeitskräfte mit schwierigen Bedingungen und Stress klug umgehen?

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Motivierende Arbeitsumgebungen

für verlängerte Erwerbsbiografien

Die Arbeitspsychologin Stephanie Sandig stellt die Ergebnisse ihrer Befragung über mögliche und unerwünschte Weiterbeschäftigung im Rentenalter bei Erwerbstätigen ü55 in der Schweiz vor.

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Bruchstelle Chefwechsel

und wie bewährte Mitarbeitende an Wert verlieren können

Nehmen wir die Abläufe genauer unter die Lupe, die zum "Ausschwitzen" von Arbeitskräften führen, spielen Vorgesetzten-Wechsel eine wesentliche Rolle.

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Weiterbildung für beruflich mobile 50+

... und ein paar Hinweise auf Marktlücken

Berufliche Entwicklung basiert auf auf wachsender oder erweiterter Kompetenz. Wer sich jobmässig verändern will, dem helfen formale Bildungsnachweise. Das gilt auch für reifere Personen, die im Hinblick auf weitere Berufsjahre den Boden ihrer Kenntnisse stabiler bauen möchten.

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Wissenstransfer zwischen den Generationen

Ein Modell, um den Dialog zwischen Mitarbeitenden in Gang zu bringen. Der wichtigste Austausch von Knowhow, Know how to do und Orientierung läuft über Beziehungen, selten via formale Kurse oder Lektüre. Intergenerationell bedeutsames Wissen hat vor allem "Umgang mit", Herangehensweisen, Einschätzungen, Zusammenhänge, Personenkenntnis, Hintergrundinformationen usw. zum Inhalt, kaum je nacktes Faktenwissen.

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Arbeitsmarkt-Fitness

oder abspringen, solange das Sprungbrett federt

Die eigene "Employability" sollte nach Meinung von Arbeitsmarktexperten alle Erwerbstätigen beschäftigen, die seit geraumer Zeit gleiche Aufgaben am selben Platz erledigen.

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Diversity-Management

Seit rund 30 Jahren befassen sich Politik und Arbeitswelt mit dem Thema nicht homogener Personenkreise in Organisationen und im öffentlichen Leben.

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Altersvorsorge 2020

Schritt halten mit den neuen Konzepten des Bundesrates

Nachdem Bundesrat Alain Berset im November 2012 sein Reformprojekt lanciert hat, beschäftigt das Thema Sozialversicherungen verschiedene politische Akteure und Medien.

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Altersvorsorge 2020

Schritt halten mit den neuen Konzepten des Bundesrates

Nachdem Bundesrat Alain Berset im November 2012 sein Reformprojekt lanciert hat, beschäftigt das Thema Sozialversicherungen verschiedene politische Akteure und Medien. Prof. Thomas Gächter, Sozial- und Staatsrechtler der Universität Zürich, plädiert vor allem für mutige Reformen bei der betrieblichen Vorsorge, wo die Gestaltungsspielräume beträchtlich sind. 

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Inspiration: Kopieren erwünscht

Best Practice in Schweizer Unternehmen

Drei Silberfuchs-Mitglieder geben Einblick in vorbildliche Projekte im Umgang mit älteren oder (zeitweilig) leistungsbeeinträchtigten oder überzähligen Mitarbeitenden.

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Generationengerechtes Personalmanagement

Verschiedenen Lebenslagen angemessen

Eine neue Studie des Bundesamtes für Sozialversicherungen zeigt, dass 34 % der Bevölkerung über das ordentliche AHV-Alter hinaus arbeiten, rund 43 % vor dem regulären Pensionsalter aus dem Erwerbsleben austreten und nur 23 % zum gesetzlich vorgesehenen Zeitpunkt in den Ruhestand wechseln.

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Generationengerechtes Personalmanagement

Verschiedenen Lebenslagen angemessen

Eine neue Studie des Bundesamtes für Sozialversicherungen zeigt, dass 34 % der Bevölkerung über das ordentliche AHV-Alter hinaus arbeiten, rund 43 % vor dem regulären Pensionsalter aus dem Erwerbsleben austreten und nur 23 % zum gesetzlich vorgesehenen Zeitpunkt in den Ruhestand wechseln. Wie werden die unterschiedlichen Vorstellungen und Lebenskonzepte organisiert?

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Mit den Stärken der Reife wuchern

Entwicklungsimpulse für Mitarbeitende 50+

Produktive Lernimpulse regen zur Revision des Selbstbildes und zur Schärfung des persönlichen Profils an, nützen erfahrenen Personen, ihre aktuellen Qualitäten wahrzunehmen und gezielt in die Arbeitssituation einzubringen und sie stossen zur Reflexion einengender Vorstellungen vom eigenen Alterungsprozess an.

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Digital Divide: Silberfüchse und Social Media

Die meisten „Silberfüchse“ zählen eher zu den „Digital Immigrants“ denn zu den „Digital Natives“.

Gerade ü50 überlegen sich oft lange, ob sie beispielsweise ein Facebook Account eröffnen sollen. Der Umgang von Silberfüchsen mit den aktuell hypen Social MEdia stand im Zentrum des Meetings.

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Neuorientierung und Kapazitätspuffer im Unternehmen

Modell Spektrum

In jeder Unternehmung, sei sie öffentlich oder privat, ist ein gewisser Prozentsatz der Mitarbeitenden auf der Suche nach einem stimmigen Einsatzbereich. Es geht sowohl um Personen zu Beginn ihrer beruflichen Laufbahn als auch um bewährte Fachleute, die jenseits von 45 innehalten und nochmals wählen wollen oder aus strukturellen, konjunturellen oder gesundheitlichen Gründen nochmals wählen müssen.

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Musterbrechende Interventionen im Arbeitsalltag

Wortlose Denkanstösse

2012, das europäische Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen beflügelte uns, das Zusammenwirken verschiedener Generationen auf eine unkonventionelle Art zu thematisieren.

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Bildung Älterer

Dass Berufsleute über 50 unablässig lernen sollten, dies grundsätzlich auch können und dass viele entsprechend interessiert sind, darüber herrscht weitherum Konsens.

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Führung macht den Unterschied

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass das Leistungsvermögen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, ganz speziell ü50, ganz wesentlich von der Qualität ihrer Beziehung zu Vorgesetzten bestimmt wird.

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Die Abteilung VD bei ArcelorMittal

Die Firma ArcelorMittal in Bremen hat eine vorbildliche Pioniereinrichtung realisiert, die wir uns vom Gründer und Leiter Olaf Gayk vorstellen lassen. Es geht um eine Abteilung im Sinne eines „Jungbrunnens“, die produktive Leistungen erbringt, ihre Kosten deckt und die Regeneration und Neuorientierung von Personen mit Produktivitätsproblemen zum Zweck hat.

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Von ausgelaugt zu frisch belebt:

Neue Aufgaben für Mitarbeitende mit Produktivitätsproblemen

Was für Arbeitsplätze können Firmen und öffentliche Verwaltungen innerlich emigrierten Mitarbeitenden oder Rekonvaleszenten nach gesundheitlichen Krisen anbieten?

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Lebenszyklusorientierte Personalförderung

Langjährigkeit und damit verbundener Motivations- und Kompetenzabbau ist das grösste Problem reiferer Arbeitskräfte und der sie beschäftigenden Unternehmen. Dynamische Laufbahnentwicklung und Beweglichkeit fördernde Personalentwicklung bis zum Ende der Erwerbsarbeit sind sozusagen das gesunde Gegengift.

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Lernen ein Leben lang

die Plastizität des Gehirns

Der renommierte Neurobiologe Prof. Dr. Lutz Jäncke weiss aufgrund eigener aktueller Forschung viel übers Funktionieren des Gehirns und die Veränderungen menschlicher Leistungsfähigkeit im Lauf des Lebens. Er geht der Frage nach, ob das Gehirn auch im hohen Alter fit bleibt.

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Demografischer Wandel, ältere Kunden, ältere Staatsbürger…

veränderte Ansprüche

Ältere Menschen benötigen oder erwarten/verlangen/schätzen zum Teil andere Produkte, Infrastrukturen und Dienstleistungen als beispielsweise junge Erwerbstätige oder Kinder.

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Generationen-Mix-Management

In allen Unternehmen arbeiten Menschen unterschiedlichen Lebensalters. Wer auf optimale Kooperationen und Resultate bedacht ist, berücksichtigt die verschiedenen Voraussetzungen der „Generationen“, wenn es ums Organisieren, Führen und Begleiten von Mitarbeitenden geht.

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Generationenstrategie ganzheitlich

Meist stehen an den Silberfuchs-Meetings Einzelaspekte generationengerechten HR-Managements im Fokus und werden vertieft ausgelotet. Im März 2010 ging es um Integration aller wichtigen Dimensionen mit dem Ziel, ein Gesamtbild zu entwickeln. Erarbeitet wird ein Inventar aller sinnvollen Massnahmen und Praktiken, die im Zusammenspiel eine generationengerechte Personalpolitik ausmachen.

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Vorurteile – Mythen – Fakten

über Veränderungen im Zuge des Älterwerdens

Älter werdende Mitarbeiter gewinnen im Zuge ihrer Reifung an Kompetenz, auf manche Fertigkeiten ist Verlass bis weit ins Rentenalter hinein, doch andere Dimensionen der Leistungsfähigkeit können schwinden. Die weit verbreiteten Vorstellungen von Menschen ü50 sind unglücklicherweise oft von Defiziten geprägt - Defizite, die mit der Realität wenig zu tun haben. Um überkommene Altersbilder und Stereotypen zu entkräften, kümmern wir uns um präzise Fakten.

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