Erwerbsleben Abschliessen

(Berufliches) Älterwerden neu erfinden

Augen schliessen funktioniert nicht mehr: Den Jahrgängen – sagen wir ab 1950 – schenkt der demografische Wandel rund zehn zusätzliche fitte Jahre. Sie erhalten die Chance, das Älterwerden im Beruf und darüber hinaus neu zu erfinden. Doch sie müssen entscheiden, wie sie die Zusatzzeit nutzen und erfüllen wollen. 

Wie verändern sich im demografischen Wandel Laufbahnmuster und Nachfrage nach Weiterbildung? Wie reden Arbeitgebende heute mit 25Jährigen über das sechzig Jahre dauernde Erwerbsleben? Wie unterstützen Unternehmen Mitarbeitende, im Beruf engagiert älter zu werden, den Sinkflug erst jenseits von 60 oder 65 anzutreten und nicht in ungünstigen Vorurteilen zu ersticken?

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Finanzielle Altersvorsorge: Reformbedarf unbestritten. Lösungsideen kurzatmig

Die finanzielle Altersvorsorge ist Spitzenreiter auf dem Sorgenbarometer der Bevölkerung   und die Medien berichten regelmässig über Probleme und mögliche Abhilfe. Doch profunde Kenntnisse über das schweizerische Vorsorgesystem sind dünn gesät und auf (oft interessengebundene) Experten konzentriert. Die Materie gilt als trocken, kompliziert und mehrdeutig, weil von verschiedenen instabilen Rahmenbedingungen abhängig.

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Dehnen und strecken

Anregungen, Fakten und Ideen zum aktuellen Gestaltungsspielraum im Übergang vom Arbeitsleben in den Ruhestand von Prof. Dr. iur. Thomas Gächter.

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Altersvorsorge 2020

Schritt halten mit den neuen Konzepten des Bundesrates

Nachdem Bundesrat Alain Berset im November 2012 sein Reformprojekt lanciert hat, beschäftigt das Thema Sozialversicherungen verschiedene politische Akteure und Medien. Prof. Thomas Gächter, Sozial- und Staatsrechtler der Universität Zürich, plädiert vor allem für mutige Reformen bei der betrieblichen Vorsorge, wo die Gestaltungsspielräume beträchtlich sind. 

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Generationengerechtes Personalmanagement

Verschiedenen Lebenslagen angemessen

Eine neue Studie des Bundesamtes für Sozialversicherungen zeigt, dass 34 % der Bevölkerung über das ordentliche AHV-Alter hinaus arbeiten, rund 43 % vor dem regulären Pensionsalter aus dem Erwerbsleben austreten und nur 23 % zum gesetzlich vorgesehenen Zeitpunkt in den Ruhestand wechseln. Wie werden die unterschiedlichen Vorstellungen und Lebenskonzepte organisiert?

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