(Berufliches) Älterwerden neu erfinden

Augen schliessen funktioniert immer weniger: Den Jahrgängen – sagen wir mal ab 1950 – schenkt der demografische Wandel rund zehn zusätzliche fitte Jahre. Sie erhalten die Chance, das Älterwerden im Beruf und darüber hinaus neu zu erfinden. Doch sie müssen entscheiden, wie sie die Zusatzzeit nutzen und erfüllen. 

Eine Variante involviert Arbeitgebende und Unternehmen: Den Wunsch, länger sinnvoll erwerbstätig zu sein, hegt rund ein Drittel der ü64. Wie wird diese Option morgen und übermorgen Realität? Wie verändern sich dadurch Laufbahnmuster und Nachfrage nach Weiterbildung? Wie reden Arbeitgebende heute mit 25Jährigen über das sechzig Jahre dauernde Erwerbsleben? Wie unterstützen Unternehmen Mitarbeitende, im Beruf engagiert älter zu werden und nicht in ungünstigen Vorurteilen zu ersticken?

Solchen Fragen gehen wir am ersten Meeting des neuen Jahres auf den Grund.

Ort: Bern, Berner Generationenhaus / Nähe Bahnhof

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