Von ausgelaugt zu frisch belebt:

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Neue Aufgaben für Mitarbeitende mit Produktivitätsproblemen

Was für Arbeitsplätze können Firmen und öffentliche Verwaltungen innerlich emigrierten Mitarbeitenden oder Rekonvaleszenten nach gesundheitlichen Krisen anbieten? Wenn vorzeitige Pensionierung keine Lösung darstellt und Unterstützungsmassnahmen wie Jobrotation, verändertes Aufgabenportfolio und Case-Management ausgereizt sind?

Drei Modelle stehen zur Diskussion: Ein „zweiter“ Arbeitsmarkt innerhalb des Unternehmens für Minderleistende oder gesundheitlich Angeschlagene. Ein Sondertopf, der Abteilungen finanziell entschädigt für Produktionseinbussen, verursacht durch Sozialfälle und Minderleister. Und die   kostendeckend funktionierende, produktive Abteilung für Mitarbeitende in Re-Orientierung innerhalb eines Unternehmens. Die Professoren Thomas Gächter und Hansjörg Siegenthaler von der Uni Zürich beurteilen die Varianten aus juristischer und ökonomischer Perspektive.

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