Länger leben - anders arbeiten

Im demografischen und digitalen Wandel vermittelt das Netzwerk Silberfuchs Impulse zur Neuerfindung der Berufslaufbahn mit allem Drum und Dran…
wie Entwicklung stimulierende Arbeitsplätze, Bildungsangebote speziell für bereits Erfahrene, Verflüssigung des Konzepts Rentenalter, förderliche Führung, intergenerationelle Kooperation, smartes Management persönlicher Ressourcen usw.

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Bericht zum letzten Meeting

Ausgangspunkt sind Ergebnisse des Forschungsprojektes «neuesalter» (https://neuesalter.ch/), die Umstiege und Umbrüche in der «Mitte» des Berufsweges als bedeutsame Ereignisse zeigen

- zur Erweiterung des Kompetenzprofils

- damit Stärkung des Selbstbewusstseins

- als Chance, sich den ganz persönlichen Stärken anzunähern, die man als   junger Mensch nur ansatzweise kennt

- hohes Mass an Selbstwirksamkeit zu erfahren und

- lange engagiert in produktive Zusammenhänge integriert zu bleiben.

Medienspiegel

NZZ 21. August 2019 -Gastkommentar von Elisabeth Michel-Alder und Thomas Gächter

Ein Rentenalter für alle zu fixieren, kommt einer Blockade sinnvoller gesellschaftlicher Entwicklungen gleich. Das fixe Rentenalter sollte aus dem kollektiven Bewusstsein verschwinden, um die Lösung zentraler Probleme beim Neuerfinden des Älterwerdens und des Erwerbslebens zu fördern.

Silberfuchs-Köpfe

Der Politiker aus Goldau war 1984 bis 2002 als Finanzdirektor im Schwyzer Regierungsrat tätig. Seit seinem Rückzug aus der Politik bekleidet er mehrere Mandate in Kommissionen und Verwaltungsräten, etwa als Verwaltungsratspräsident von Raiffeisen Schweiz. Dazu ist er Senatsmitglied der Universität Freiburg, Präsident der Verfassungskommission des Kantons Schwyz und Stiftungsratspräsident der Schweizer Berghilfe. Er war Mitglied des Bankrats der Schweizerischen Nationalbank. Er engagiert sich seit Beginn (2008) im Vorstand des Silberfuchs Netzwerks.