Länger leben - anders arbeiten

Im demografischen und digitalen Wandel vermittelt das Netzwerk Silberfuchs Impulse zur Neuerfindung der Berufslaufbahn mit allem Drum und Dran…
wie Entwicklung stimulierende Arbeitsplätze, Bildungsangebote speziell für bereits Erfahrene, Verflüssigung des Konzepts Rentenalter, förderliche Führung, intergenerationelle Kooperation, smartes Management persönlicher Ressourcen usw.

Aktuelles

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29.01.2020

Älterwerden neu erfinden

Den Jahrgängen – sagen wir mal ab 1950 – schenkt der demografische Wandel rund zehn zusätzliche fitte Jahre. Sie erhalten die Chance, das Älterwerden neu zu erfinden und zu gestalten. Was bedeutet dieser Umbruch für Individuen und Arbeitgebende? Wie entwickeln sich die Bilder von reiferen Menschen?

Solchen Fragen gehen wir am ersten Meeting des neuen Jahres auf den Grund.

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Bericht zum letzten Meeting

Finanzielle Altersvorsorge: Reformbedarf unbestritten. Lösungsideen kurzatmig

Die finanzielle Altersvorsorge ist Spitzenreiter auf dem Sorgenbarometer der Bevölkerung   und die Medien berichten regelmässig über Probleme und mögliche Abhilfe. Doch profunde Kenntnisse über das schweizerische Vorsorgesystem sind dünn gesät und auf (oft interessengebundene) Experten konzentriert. Die Materie gilt als trocken, kompliziert und mehrdeutig, weil von verschiedenen instabilen Rahmenbedingungen abhängig.

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Medienspiegel

Das fixe Rentenalter soll aufgehoben statt verschoben werden

NZZ 21. August 2019 -Gastkommentar von Elisabeth Michel-Alder und Thomas Gächter

Ein Rentenalter für alle zu fixieren, kommt einer Blockade sinnvoller gesellschaftlicher Entwicklungen gleich. Das fixe Rentenalter sollte aus dem kollektiven Bewusstsein verschwinden, um die Lösung zentraler Probleme beim Neuerfinden des Älterwerdens und des Erwerbslebens zu fördern.

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Silberfuchs-Köpfe

Pasqualina Perrig-Chiello

Arbeit im Alter – unentbehrlicher denn je
Ältere Frauen und Männer sind heute im Erwerbsleben stärker eingebunden als jede Generation vor ihnen. Gleichzeitig engagieren sie sich stark für ihre pflegebedürftigen Eltern, die Enkelkinder und in der Freiwilligenarbeit. Und mit der Pensionierung ist noch lange nicht Schluss.

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